Und wieder Regen…

26. Juli

Nach einem tollen Frühstück (ob Käse , Butter, Speck… – alles wird hier selbst gemacht!) brechen wir diesmal erst gegen 9 Uhr auf. Zunächst nieselt es nur leicht, aber ab Partschins schüttet es wieder. Wir laufen noch ein paar Stunden völlig durchnässt weiter. Aber was macht das schon?! Uns ist ist es egal! Nichts kann unsere Stimmung heute trüben, unsere Eindrücke kann uns keiner mehr nehmen.
Eine erfüllte Woche geht zu Ende… nun können wir unsere Blasen und kleineren Blessuren pflegen, unser neues Wissen, unsere Fotos und Eindrücke sortieren.

Ich grüße, alle, die diesen Blog verfolgt haben und danke euch auch für eure lieben und aufmunternden Kommentare!

Bis bald in Bochum, Katja.

 

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Die Gletscherüberquerung!

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25. Juli

Der Nebel hat sich in der Nacht verzogen. Nachdem wir um 6 Uhr gefrühstückt haben legen wir uns um 7 Uhr vor der Hütte unsere Gurte an. In 2 Seilschaften führen unsere beiden Bergführer uns in einem weiten Bogen über den Gurgler Ferner. Das Wetter belohnt uns heute mit klarer Sicht und einem strahlend blauen Himmel. Wir strahlen ebenso! Keiner sagt etwas. “Sogar Susanne nicht” ;-). Nach 2,5 Stunden erreichen wir den Gipfelgrad, das Gurgler Eisjoch auf 3150 m, den höchsten Punkt der Exkursion!

Wir seilen uns über einem Schneefeld ab. Dann geht’s über einen hier neu angelegten Klettersteig steil nach unten auf die Alpensüdseite. Um 16 Uhr erreichen wir die Mitterkaser Alm, unser letztes Quartier der Exkursion. Super urig ist es hier. Alle sind begeistert von dieser wundervollen Etappe…

 

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Von Obergurgl zum Hochwildehaus

24. Juli

Wir starten heute an der Klimastation vorm Universitäts-Sportheim in Obergurgl. Von hier aus geht’s hinauf in den Zirbenwald und ins Rotmoostal.

 

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Wir erreichen die Langtal Eckhütte zur Mittagszeit. Von hier aus geht es dann bei wieder einsetzendem Regen an den Blockgletschern vorbei, dem Gurgler Ferner und dem Hochwildehaus entgegen. Wieder einmal gut durchnässt erreichen wir die einsam gelegene Hütte auf 2800 m in dichtem Nebel…

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Vom Pitztal über die Braunschweiger Hütte nach Sölden

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23. Juli

Nach dem Nebel kam wieder die Sonne. Kurz vor der Braunschweiger Hütte tauchte unser erster Gletscher auf – der Mittelbergferner. Über das Rettenbachjoch auf 2993 m ging es dann über den Rettenbachbachferner hinunter nach Sölden. Eine traumhafte Etappe mit grandiosen Ausblicken auf die Gletscher liegt hinter uns. Inzwischen haben wir die Zentralalpen erreicht. Es dominiert hier kristallines Gestein. Wir übernachten im Universitätsportheim Obergurgl.

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